Ein Blog;
frei, chaotisch, buntgemixt.

17.03.11

Musik - eine Einführung... oder so

Tja, ähm Musik.
Ich würd's ja fast als 'heikles' Thema bei mir beschreiben.
Also zuallererst einmal gehöre ich zu den vielen Menschen die Musik lieben :)
Ich bin nicht nur selbst Musiker, ich höre auch leidenschaftlich Musik und genieße meine Musik sehr.

Der Haken an der Sache sind die verschiedenen Musikrichtungen und -stile, die ich im Laufe der Zeit kennen gelernt, gemocht und gehört habe und von denen ich mich auch nie getrennt habe.
Ich geb mal schnell eine kurze (halbwegs chronologische) Liste mit Musikstilen, die ich hörte und höre:
- Charts (was man halt so hört wenn man noch klein ist) ist stark zurückgegangen, da ich (fast) kein Radio höre.
- Metal  (in allen Abarten, am liebsten Deathmetal oder dann auch metalcore rapmetal etc. hat sich über viele
 Jahre sehr weitgehend entwickelt)
-Rock; Indie (The Hives, The Wombats, Bloodhoundgang, Beatsteaks und so weiter und so fort)
-"Indietronic", wie ich es gerne nenne (Frittenbude, does it offend you yeah?, hadouken!)
-und andere Electromischformen
-Electro & House  (electro entwickelte sich aus "Indietronic" und House einfach aus Diskobesuchen. Eigentlich ziemlich queer durch die Bank, aber besonders gerne Dubstep, Bloody Beetroots & Boys Noize )
- Der Rest vom Fest - einfach alles was in die oben genannten Kategorien nicht passt, wie Lena Meyer
 Landrut(ja, ich fand sie am Anfang echt gut, über das was nun beim EVSC abgeht
 werde ich nochmal extra schreiben) Ska & all son krams. auch gelegentlich mal Rap.
 und besonders gerne auch mal: Blues & Jazz. Von meinen Eltern übernommen und einfach nur gut.

Wie man merkt hör ich so gut wie alles. Das ist zwar bei vielen eine häufig getroffene Aussage.
A:"ey, was hörstn so für musik???"
B:"Alles"

und wenn dann von mir kommt:
"Auch Metal? oder Electro, oder so"
Dann heißt es immer "Neee sowas nicht"
-.-
Ich mein entweder wirklich fast alles und dann auch die extrema, oder eben halt doch nur Charts hören und dann nicht so große Töne spucken.
Und ja, ich weiß ich hör keine Volksmusik und auch nicht Klassik, aber ich denke doch, dass ich mit Fug und Recht behaupten kann einen breit gefächerten Musikstil zu haben.

So far, adieu dear readers.